

Kira schleckt die Hand von Anni ab und schnurrt dabei.
Kira
Kira war eine Katze mit zu viel Energie und zu wenig Respekt vor Berechenbarkeit. Sie liebt die Jagd – auf Mäuse, Blätter, Staubkörner. Manchmal pirschte sie sich mit epischer Ernsthaftigkeit an, nur um im entscheidenden Moment über ihre eigenen Pfoten zu stolpern.
Niemand wusste je, was Kira als Nächstes tun würde. Sie konnte schnurrend auf dem Rücken liegen und eine Sekunde später einen imaginären Erzfeind unter dem Sofa stellen. Unberechenbar? Absolut. Gefährlich? Nur für Socken und die innere Ruhe aller Anwesenden.
Amara
Amara sucht Abstand vom hektischen Stadtleben, möchte ein eigenes Stück Freiheit und Raum zum Wachsen. Sie sehnt sich nach einer Gemeinschaft, die überschaubar ist, wo sie echte Verbindungen zu Nachbarn und Natur aufbauen kann. Ihr Ziel ist nicht nur ein Haus, sondern ein Zuhause, das sie selbst gestalten und mit Leben füllen kann.


Kira schleckt die Hand von Anni ab und schnurrt dabei.


Amara winkt fröhlich zurück


Das klappern hörte sofort auf als Kira die Karotte vor ihrer Nase hingehalten bekommt. In wenigen Sekunden verwandelte sich die böse Kira in eine brave schnurrende Katze die auch gestreichelt werden will.


Mia fährt mit dem Fahrrad vorbei und wundert sich warum hier so ein großes Gestrüpp steht mit voll vielen Herzchen drauf.


Kira stapft zur Futterschüssel und gibt ihr Bestes, das ganze Haus mit ihrem unüberhörbaren Konzert auf das leere Näpfchen aufmerksam zu machen.


Amara findet eine Zeitung und vertieft sich in das Sudoku was sie darin findet.
Kira genießt ihre Streicheleinheiten und vergisst die Maus komplett.
Rollt sich auf den Rücken und genießt es!
schnuppert vorsichtig an den Fingern, fängt leise an zu schnurren und schleckt die Hand ab
Kira zeigt ihm ihre Beißerchen die etwas Blut verschmiert von der Jagd sind lässt sich aber auch von ihm streicheln falls er sich traut.
Kira guckt mit großen Augen die davon huschende Maus und Anni abwechselnd an und gibt ein leises Miau von sich.
Die Katze guckt doof und lässt sich auf die Seite fallen.


Die Katze verkriecht sich unterm Sofa.


Danke


Für mich bitte einen Latte Macchiatto und Waffeln!
Mia schrei nicht so wir sind hier nicht alleine!


Amara schob die Tür des kleinen Dorf-Cafés auf und ein warmer Duft von frisch gebackenem Brot und starkem Kaffee schlug ihr entgegen. Ihre kleine Schwester hüpfte vor Aufregung neben ihr her, die Augen weit aufgerissen von all den bunten Torten und Croissants, die hinter der Glasvitrine aufgereiht waren. Heute war kein großes Familienfrühstück, kein strenger Plan – nur ein spontaner Morgen, der ihnen ganz allein gehörte.
Sie suchten sich einen Tisch am Fenster, von dem aus man den ruhigen Dorfplatz überblicken konnte. Die Sonnenstrahlen fielen durch die Scheiben und ließen das Holz der Tische warm glänzen. Während Amara die Speisekarte studierte, konnte sie das Kichern ihrer Schwester kaum überhören, als diese schon die erste Zuckerperle von den Pfannkuchen stibitzte.
Für einen Moment schien die Zeit stillzustehen: nur das leise Klappern von Tassen, das Murmeln anderer Gäste und das leise Rauschen der Kaffeekannen füllten den Raum. Amara genoss es, dass heute alles so einfach war – nur sie, ihre Schwester und ein spontaner Morgen voller kleiner Freuden.


/un guckt auch blöd hin und her


/un und jetzt ?


/un Hunde sind blöd
Kira gibt nur ein leises Miau von sich und guckt Anni mit großen Augen an.