Die Katze springt vorsichtig in den Durchgang, schnuppert noch einmal am Aufschnitt – und verschlingt ihn dann genüsslich, Stück für Stück, ohne Eile. Als alles aufgefuttert ist, streckt sie sich gemütlich, legt sich hin, beginnt sich sauber zu putzen und rollt sich schließlich ein Stück auf den Rücken, zeigt entspannt den Bauch. „Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich dir jetzt den ganzen Weg hinterherlaufe“, denkt Kira.
Kira (Katze weiblich)
Kira war eine Katze mit zu viel Energie und zu wenig Respekt vor Berechenbarkeit. Sie liebt die Jagd – auf Mäuse, Blätter, Staubkörner. Manchmal pirschte sie sich mit epischer Ernsthaftigkeit an, nur um im entscheidenden Moment über ihre eigenen Pfoten zu stolpern.
Niemand wusste je, was Kira als Nächstes tun würde. Sie konnte schnurrend auf dem Rücken liegen und eine Sekunde später einen imaginären Erzfeind unter dem Sofa stellen. Unberechenbar? Absolut. Gefährlich? Nur für Socken und die innere Ruhe aller Anwesenden.
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Die Katze verschlingt die zweite Scheibe genauso hastig wie die erste und richtet dann sofort ihren Blick gierig auf die dritte Scheibe in Annis Hand, als wolle sie kein einziges Stück entgehen lassen.
Die Katze bleibt kurz zögerlich in der Tür stehen, schnuppert am Geflügelaufschnitt – und ehe Anni reagieren kann, schnappt sie sich alles auf einmal und verschlingt es gierig. Danach setzt sie sich, leckt sich die Schnauze ab und schaut Anni erwartungsvoll an, den Schweif leicht zuckend.
Die Katze bleibt sofort stehen, die Ohren gespitzt und die Nase in der Luft, als das Rascheln der Packung sie erreicht. Ihre Augen weiten sich, der Schwanz zuckt leicht aufgeregt, und sie macht ein leises, erwartungsvolles Miauen. Vorsichtig setzt sie einen Schritt näher an Anni heran, schnuppert am Boden, als würde sie abwägen, ob es sicher genug ist, noch ein Stückchen näher zu kommen.
Die Katze bleibt einen Moment wie eingefroren stehen, die Augen groß und aufmerksam. Dann schnuppert sie vorsichtig in Annis Richtung, macht einen kleinen, unsicheren Schritt vorwärts, bleibt wieder stehen und zieht die Nase hoch, als wolle sie die Luft prüfen. Schließlich gibt sie ein leises, skeptisches Miauen von sich, schaut zu Anni hoch und setzt sich dann langsam in Bewegung, die Pfoten fast geräuschlos über den Boden, aber immer wieder stoppend, um sicherzugehen, dass keine Gefahr droht.
Die Katze weicht ein paar Schritte zurück, den Katzenbuckel noch halb angespannt. Ihr Fell legt sich langsam wieder an, doch die Ohren bleiben aufmerksam nach vorn gerichtet. Sie mustert Kilian misstrauisch, den Schwanz leicht peitschend, bereit, im nächsten Moment zu fliehen. Erst als Anni ruhig spricht, lässt sie ein leises, unsicheres Miau hören und bleibt stehen, als würde sie überlegen, ob Weglaufen wirklich nötig ist.
Als die Katze die Ziege sieht, faucht sie, sträubt ihr Fell und macht einen Katzenbuckel, sodass sie plötzlich viel größer und dicker wirkt.
Die Katze setzt sich knapp außerhalb ihrer Reichweite hin, blickt sie mit großen Augen an und lässt ein leises Miau hören.
Die Katze geht langsam und gelassen an ihr vorbei, den Blick nach vorne gerichtet, als wäre das alles nichts weiter als eine Randnotiz.
Nicht weit davon entfernt sitzt eine Katze, putzt sich seelenruhig und beobachtet dabei das ganze Geschehen.
/un Kira ist ne Streunerkatze und hat noch keinen Besitzer, das mit in den nächsten Tagen aufpassen wird nicht ganz funktionieren… hihi
Die Katze fängt die Maus und erledigt sie schnell. Dann legt sie sie vor Staceys Füße, miaut kurz und setzt sich, die großen Augen aufmerksam auf sie gerichtet.
Die Katze entdeckt die Maus und sprintet ihr hinterher direkt auf Jeffrey zu.
Die Katze legt sich hin, leckt mehrmals sanft an ihrer Hand und schnurrt dabei laut.
Kaum im Zelt angekommen, zuckt die Katze zusammen und erschrickt über Stacys Schrei. Mit angelegten Ohren starrt sie sie an.
Die Katze läuft schnurrend heran und drückt dabei ihren Kopf sanft gegen ihre Hand.
Die Katze, die zuvor den Schulflur erkundet hatte, schleicht ins Klassenzimmer und blickt Paula mit großen, erwartungsvollen Augen an.
Die Katze miaut leise, dreht sich weg und erkundet neugierig schnuppernd die verschiedenen Ecken des Schulflurs.
Die Katze, vom Jagdinstinkt gepackt, schießt wie eine kleine Pelzrakete hinter der Maus her – direkt ins Zelt, als hätte sie ein VIP-Ticket für die nächste Abenteuer-Show.


Die Katze schnuppert kurz an ihrer Hand, bevor sie sanft beginnt, daran zu lecken, dabei ihren Kopf immer wieder gegen die Hand zu drücken.