D. Do…doorooo!
Jerome steht mit Rollator vor dem Haus von @DorotheaSonnentau@lemmy.dorfrollenspiel.de und klingelt
Dorothea öffnet die Tür und stockt kurz als sie Jerome sieht. Jerome… Schön, dass du da bist. Sie tritt einen Schritt zur Seite, damit er mit dem Rollator gut durchkommt. Komm doch rein.
Kö können wir reden?
Ja, natürlich. Möchtest du etwas trinken? Tee, Wasser, Kakao?
Te te teee
Dorothea geht in die Küche und greift nach der Kanne mit dem frisch aufgebrühten Brennnesseltee, aus der noch leichter Dampf aufsteigt. Sie holt zwei Tassen aus dem Schrank, stellt alles auf ein Tablett und trägt es ins Wohnzimmer. Dort gießt sie zuerst Jerome eine Tasse ein und stellt sie vor ihn auf dem Tisch, dann schenkt sie sich selbst ebenfalls Tee ein. Sie setzt sich ihm gegenüber, nimmt einen kleinen Schluck und lässt einen Moment Stille zu, damit er ankommen kann. Was führt dich zu mir, Jerome?
I ich ich wollte nur mal Red Red reden mit jemanden der der es ka ka kann…
Benni ist ist zwar auch da ab ab aber der ist halt nicht Guido… du du bist so so bisschen wie Guido mit fotze.
Mit Guido ko ko konnte man immer sprechen selbst als wiesel ihm den Fuss angekokelt hat.
Dorothea ignoriert die Beleidigung bewusst. Man merkt ihr an, dass sie es ärgert, aber sie entscheidet sich dagegen, es jetzt wichtig zu machen. Ich verstehe, was du meinst. Und manchmal braucht man genau das. Jemanden, der nicht der beste Freund ist und nicht alles persönlich nimmt. Jemanden, bei dem man einfach reden darf, ohne Rücksicht darauf, was es auslöst. Dafür bin ich gerne da. Worüber möchtest du sprechen?
I ich ich weiss nicht was mit mir mir los ist. Eigentlich sollte ich über über überglücklich sein no noch am Leben zu sein aber … Das bin ich nicht

