Flicken rennt um den Teich auf der Suche nach dem Geruch.
»Flicken«, 4M
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Flicken läuft vorsichtig am Teich entlang, nicht dass noch eine Ente auftaucht.
Flicken ist mit seinem Ei fertig und sucht jetzt nach weiteren Eiern.
Flicken beginnt es neugierig aufzusaugen.
Flicken stupst nervös mit seiner Nase und dann mit einer Kralle auf das Ei ein.
Flicken riecht vorsichtig an dem Ei, auch wenn die Farbe naturell ist, findet er es immernoch verdächtig.
Vorsichtig sieht sich Flicken die Wurzeln an, er vertraut Totholz nie besonders.
Vorsichtig schnüffelt Flicken weiter unter einer Buche mit Efeu.
Nervös schnüffelt sich Flicken wieder näher an die WG ― leicht skeptisch, dass er wieder auf ein hartes Ei reinfällt.
Flicken läuft durch die Hecken der Nachbarscahft, irgendwo meint er etwas Wirkliches zum essen zu riechen.
In der Hecke liegt eines der Eier zerbeult und aufgebrochen ― der Schlüsselanhänger darin ist irgendwo zwischen angesabbert, angeknabbert und ausgespuckt.
Flicken sieht jetzt den verlassenen Teller und rennt auf ihn zu, Essenreste sind ihm besonders lieb.
Flicken bleibt noch ein bisschen in der Hecke, gerade hat er einen geheimen Regenwurmcluster gefunden.
Flicken fragt sich, was die frau da macht und läuft innerhalb der Hecke auf einen kleinen Hügel.
Flicken bleibt auf Abstand in der Hecke, dass war nicht in seinem Plan.
Flicken findet, dass seine Freunde etwas zu unhöflich sind, als er sie auf das Essen rennen sieht ― gleichzeitig haben sie die letzten Monate ja nicht verschlafen wie er, vielleicht haben sie da noch mehr Hunger als er? Außerdem lassen sie ihm ja das riesige Ei übrig.
Flicken hört ihn gar nicht weinen, er ist schon auf der Suche nach etwas wirklich Nahhaften, die Tulpenzwiebeln sind weder wirklich schmackhaft, noch sind es genügende.
Flicken scheint unbeeindruckt zu sein und faucht Julien an, dann rennt er mit den einzigen guten Tulpenzwiebeln in den Backen Richtung Hecke.


Flicken stöbert vorsichtig durch das Gras, er will kein falsches Ei mehr finden.