Amara hielt das Handy knapp vor sich, den Finger fest auf dem Bildschirm, während sie durch die Straßen des Dorfes stapfte. Die Karte auf dem Display blinkte ungeduldig, die blaue Punkte bewegten sich, als würde ihr eigener Standpunkt ständig hinterherhinken.
„Okay, Rathaus… wo genau bist du?“ murmelte sie, mehr zu sich selbst als zu irgendjemandem sonst.
Die Häuser hier waren niedriger, die Gärten kleiner, die Straßen enger als alles, was sie aus der Stadt gewohnt war. Ein alter Zaun knarrte im Wind, und irgendwo ganz weit entfernt jaulte ein Hund – kurz, aber laut genug, um Amara zusammenzucken zu lassen. Sie schielte auf ihr Handy, dann auf die verwinkelte Straße vor sich, und entschied sich für den linken Weg.
Ein paar Schritte weiter blieb sie stehen. Ein Radfahrer kam entgegen, grüßte freundlich, und Amara nickte nervös zurück. Sie hatte das Gefühl, dass jedes Haus, jede Hecke ihr ins Handy log, als wolle es sagen: „Nein, hier bist du falsch.“
Schließlich blieb sie vor einem kleinen Platz stehen, das Handy in der Hand, den Kopf leicht schräg. Sie atmete tief durch und schüttelte das Lachen ab, das sich in ihr aufdrängte. „Irgendwo hier muss es doch sein…“
In diesem Moment hörte sie ein leises Fauchen hinter sich. Sie drehte sich um und sah eine Orange Katze, die sie neugierig aus den Augenwinkeln beobachtete. Amara lächelte. Vielleicht war das Dorf doch nicht so fremd, wie es auf den ersten Blick wirkte.


Amaras Augen werden einen Hauch größer, kaum merklich, aber nicht zu übersehen. „Vier Kinder“, sagt sie nachdenklich. „Das ist aber auch ganz schön Arbeit.“
Ach, mir macht das Spaß🤩🤩🤭 die sind meine Welt🤩🤩🤩 mein @MichiB@lemmy.dorfrollenspiel.de ist auch ein ganz toller in der Schule🤩🤩🤩
„Das glaube ich dir sofort! Wie alt sind sie denn, wenn ich fragen darf?“
Meine älteren beiden sind 14 und die jüngeren 18 Monate 🤭🤭🤭
„Die Großen geben den Ton an, die Kleinen halten alles in Bewegung.“ Amara grinste, als wäre das eine wohlbekannte Tatsache.
Klar🤪🤪🤪