Dorothea öffnet leise die Wohnungstür und stellt den Weidenkorb behutsam im Flur ab. So, mein Kleiner… @Hund@lemmy.dorfrollenspiel.de hier darfst du erst mal in Ruhe ankommen… Sie schlüpft aus den Gummistiefeln, streift sich ihre warmen Hausschuhe über und geht in die Küche. Dort öffnet sie eine der Dosen, die Maikki ihr mitgegeben hat.
Sie füllt das Futter in ein kleines Glasschälchen, stellt es auf den Boden und daneben eine Schale mit frischem Wasser. Dann geht sie ins Bad, lässt warmes Wasser in die Wanne laufen und hält kurz das Babythermometer hinein, um die Temperatur zu prüfen. Zufrieden nickt sie, dreht das Wasser ab und geht leise zurück in den Flur, um zu schauen was der Welpe treibt.


Scheint die Nachricht irgendwie zu verstehen, senkt die Pfote und sprintet raus, wo er sein Geschäftchen dann im Schnee vor der Treppe verrichtet Awoofiu!
Dorothea lacht leise vor Erleichterung. Na siehst du… das hast du aber ganz fein gemacht. Ganz fein, mein Kleiner. Sie öffnet die Tür ein Stück weiter und klopft sanft auf den Türrahmen. Komm schnell wieder rein, drinnen wartet schon dein warmes Bad auf dich.
folgt ihr, nicht ahnend welch Gräuel ihn erwartet
Dorothea bleibt im Bad stehen und geht langsam in die Hocke, damit sie nicht bedrohlich wirkt. Na komm, du kleiner Abenteurer… Ganz behutsam legt sie eine Hand unter seinen Bauch und hebt ihn vorsichtig an, als wäre er aus Porzellan. So… ganz ruhig… vorsichtig stellt Dorothea den Welpen in der Badewanne ab.
realisiert, das er verraten wurde. Wasser…Tod…Gefahr…NAAASS!!!..er beginnt herumzurennen, das Wasser wird gleichmäßig zwischen Bad und Dorotheas Gesicht und Kleidung aufgeteilt, verzweifelte Versuche der Flucht aus der Wanne…ERFOLG! Er verschwindet schnell durch die Badtür und versteckt sich irgendwo in der Wohnung…lediglich verraten durch das tropfende Wasser das Spuren hinterlässt die unter ein Bett führen
Dorothea bleibt kurz stehen, tropfnass, schaut der Wasserlache hinterher und seufzt. Na wunderbar… Du kleiner Ausreißer. Ich wollte dich doch nur sauber machen, nicht ertränken… Langsam folgt sie den Wasserspuren und geht dann in die Hocke und späht unter das Bett. Hey… Kleiner… Ich wollte dir bloß was Gutes tun.
Ist nach der Flucht bereits eingeschlafen und liegt nun seelenruhig unter dem Bett
Na gut, du hast gewonnen… Sie schiebt vorsichtig eine weiche Decke zu ihm, damit er es warm und gemütlich hat und stellt die Futterschale und das Wasser vor das Bett. Dann steht sie auf und geht ins Bad, um sich selbst bettfertig zu machen.