Wirklich sinnhaft findet Maikki die Aktion immer noch nicht: Das umladen und umtragen, das ziehen des Bollerwagens durch das Dorf um dann dass selbe Essen zu essen, was man vor einer Stunde vorbereitet hat. Klar, es ist schön hier am See, wenn man die Augen etwas zusammen kneift, könnte es sogar Finnland sein, aber wirklich warm geworden mit Arjäëls Idee.
Noch dazu hat sich Arjäël kurz nach ihrer Ankunft auf der Decke hingelegt, mal wieder hat sie wohl Bauchschmerzen, lässt sich von der Sonne bescheinen, das Essen muss wohl noch warten. Die Babies liegen daneben, anders als Maikki haben sie aber schon gegessen und sind hoffentlich dabei, neben ihrer Mutter einzudösen.
Die damit einzigen Saaris, die etwas aus dem Brunch am See gerade machen, sind die Hunde. in einer für ihn seltenen Aktivitätsphase versucht Tiberius gerade Taika das richtige Schwimmen beizubringen, oder er hat ausnahmsweise einfach Spaß im Interagieren mit dem jungen Hund. Was es im genauen ist, ist Maikki eigentlich ziemlich egal und die Gedanken an die Folgen von zwei nassen Hunden aus einem Waldsee, schiebt sie für den Moment auch weg.
Vorsichtig legt sich Maikki neben Arjäël, lässt sich die Sonne auf den Bauch scheinen und macht die Augen zu, vielleicht, ist es doch ganz gut, hier zu sein?


Tiberius sieht beunruhigt auf Taika, vielleicht hat sie sich doch überschätzt.
Taika bleibt auf dem Baumstamm, inzwischen zitternd, weil sie Angst hat, beim ausschütteln wieder rein zu fallen.
Tiberius schwimmt genervt zu ihr und deutet ihr zur Rückkehr.
Taika springt rein und beschließt, dass sie Tiberius zum Wettstreit aufgefordert hat.
Tiberius schwimmt ihr nach und kommt als erster an. Kaum ist er aus dem Wasser, schüttelt er sich aus.