@Alena@lemmy.dorfrollenspiel.de , aufwachen. Arjäël verkneift es sich, an der Teenagerin oder ihrer Schlafwagenpritsche zu rütteln, auch wenn sie wirklich schon in Ligurien sind. Sie hat sich schon fertig gemacht, zum Glück ist in der ersten Klasse eine Dusche inkludiert, aber trotzdem, wirklich wach ist sie nicht, schlafen geht einfach mit jeglicher anderen Person im Zimmer schwerlich. Alena, wir sind gleich in Genua, da müssen wir aus- und umsteigen, steh jetzt bitte auf und mach dich fertig, ich weiss, dass das Blöd auf unserer Route ist.


Alena läuft schnell mit Milan los und lauft 9 Paninis und zwei Cola Zero. Hier, die Rechnung. Wechselgeld gibt es leider keines.
Solange ich eine Rechnung habe, brauche ich kein Kupfer, danke Onym.
Wieso Kupfer? Das hat genau 50 € gekostet. Sie guckt Skülla mit großen Augen an. Und warum nennst du mich immer Onym? Ich bin die Alena sie Streckt ihre Hand aus. Freut mich. Wie heißt du?
Wir nutzen bei Kibbitz eine Professionelle Distanz in der Ansprache. Ich bin Scylla, dass Saari ist Cinnamom, weil man ihren Namen nicht ausprechen kann, Du bist Onym und Kovač ist ― ich denke, ihr bekommt auch noch Spitznamen.
Oh Spitznamen sind super. Also dich, Ariel, dich nenne ich Ari. Milano heißt ab jetzt Milli und Skülla, dein Name ist schwer, dich nenne wir einfach Lise. Alena strahlt aus Überzeugung und lässt einen zufriedene Seufzer erklingen.
Die Spitznamen sind fest und werden von der Belegschaft vergeben, nicht von Einzelpersonen ― glaub mir, es gibt bei uns Menschen, die so etwas ausnutzen.
Wie meinst du das? Ausnutzen?
Ich fürchte, du wirst es noch erfahren … bis dahin, lass dass mit den ausgedachten Spitznamen, wir haben viel Gedanken in Cinnamom investiert.
Was denn für Gedanken?