Flicken wälzt sich auf die linke Seite. Und zwei Tage später dann auf den Rücken. Schließlich auf seinen Bauch am Freitag. Am Samstag ist ihm klar, weiter Winterschlaf ist nicht, es ist einfach zu warm.

Genervt tritt er aus seinem Kessel, kriecht durch die abgesackten Gänge, die Füchse sind über den Winter wohl ausgezogen und kommt schließlich nach draußen. Die Kastanie zeigt die ersten Blätter im Mondlicht, vielleicht ist wieder Mastjahr, das Gras ist auch schon ordentlich gewachsen und als Flickens Augen sich an die Helligkeit gewöhnt haben, sieht er die beiden Füchse, wie sie hinter dem Rosenbusch versuchen sich wieder zu trennen.

Flicken läuft genervt wieder in seinen Kessel, zum einen, weil er sein Bett wirklich einmal erneuern muss, zum anderen, weil er seine Ruhe noch auskosten will.