Ein älterer Mann im Priestergewand schlendert ruhigen Schrittes durch Hausen. In seiner Linken hält er eine große Stofftasche,in der er sein spärliches Hab und Gut verstaut hat und in seiner Rechten eine etwas abgetragene Bibel. Der Mann strahlt eine Ruhe und Gelassenheit aus,die,wie es scheint,sich durch nichts aufheben lässt. Für einen kurzen Moment bleibt er stehen. Ein lächeln huscht über sein Gesicht. Wie lange ists her,dass ich das letzte Mal hier war? 15 Jahre müssten es inzwischen sein. Er erinnert sich noch gut,wie er damals das Dorf verlassen hatte. Mit welcher Entschlossenheit er damals aufbrach,er als kleiner Bankier,der besessen vom Geld,vom Prunk und von Eitelkeit war.Ein Mann,der größer sein wollte als ein kleines Dorf,der Teil von etwas großem,der High Society sein wollte. Doch all das ist Vergangenheit. Auf seiner langen Reise hat Johann zu Gott gefunden und hofft nun,ihn zurück in die Herzen der Leute zu bringen. Und am schönsten ists doch immer daheim,genau deshalb ist Johann in sein altes Heimatdorf zurückkehren. Hier will er den Leuten das Glück näherbringen. Hier möchte er eine Hilfe für die Leute sein.
Für einen Moment lässt Johann alles auf sich wirken. Die kühle Mittagssonne,die Vögel,die in den Bäumen ihre Lieder singen und die Kirchenglocken.
Ich danke dir,oh Herr,dass du mir den Weg gezeigt hast. Ich werde deine Güte ehren und die Leute hier zum Glück führen.
Zufrieden stapft er weiter in Richtung Rathaus.


/un Hat Hausen jetzt plötzlich die Konfession gewechselt? Die katholische Kirche ist eigentlich in Reinlingen.
/un davon wusste ich nichts. Ab nach Reilingen
/un bitte bleib in Hausen, du musst nicht nach Reinlingen. Unser evangelischer Pfarrer ist aktuell gar nicht aktiv und das ist alles ok so.
/un war eher als Scherz gemeint. Ich bleicbe gerne hier
/un zum einen willst du ja sicherlich nicht nach Dübelfingen, zum anderen ist es ja ein großer Unterschied zwischen “katholische Kirche in Hausen” und “katholisches Leben in Hausen”; Johann kann ja auch einfach Vikar für Hausen sein.
/un Ich kümmere mich auch um die Dübelfinger,wenn die das nötig haben. Als Vikar biete ich mich gerne an
/un Das sind Dübelfinger, überlg dir dass noch mal!
dybel Finger haben gans vil notig❗❗Wajl sin gans szlime menszen❗❗❗
/un Keine Gande für das Pack!
Wieso? Was ist denn da?
/un Dübelfingen ist die Dorf-Feindschaft, genauso wie mit dem KiTa wird nie gesagt, was da war, nur dass es halt jetzt so ist, und wir dass ja schon immer so gemacht haben !1!
/un bin mir gerade auch nicht sicher ob es nicht doch Dübelfingen war, das Thema hatten wir aber schon vor Ewigkeiten daihngehend geklärt, dass es bei uns keine katholische Kirche gibt; Experte darin bin ich aber nicht, da waren andere (inaktive) Spieler mehr in der Richtung drinnen.
/un ja, es war Dübelfingen. Dort gibt es die Kirche St. Valentinus mit dem alten Pfarrer Schormhalm, der eigentlich schon längst im Ruhestand ist… Wenn der Herr Bischof geruht zu beschließen, dass es auch in Hausen endlich wieder katholische Gottesdienste geben soll, dann wird sich dafür aber sicherlich ein Ort finden. Vielleicht gab es mal eine kleine Kapelle, die seit Jahren ungenutzt ist. Unser evangelischer Pastor Basti (wird gespielt, ist aber leider im Moment nicht aktiv) ist auch ein Freund der Ökumene und hätte gegen eine Mitnutzung der Hausener Kirche sicher keine Einwände.
/un Siggi, schon dich mal wieder zu sehen.
Spannend auf jeden Fall. Ich frag mal die Mods
Wujek Zygy is gar nisz in aktiv ❗❗ Nur oft bei świnie wajl Papa is wider Lerer (in Nojsztad)❗❗ Un Mścisław is baj Arbeit in Rajnfelsbak❗❗ Un Czścibor is
mit ajn medszen szpilenauf misz aufpasen❗❗