Wenige Minuten später als anfangs veranschlagt, es war leider nicht absehbar, dass ein Beamter nicht binnen 10 Minuten funktioniert, beginnt Nathalie ihren Vortrag:

Guten Tag, Werte Damen und Herren Kinder, ich soll euch heute einen vortrag zum Thema Liebe halten, wir nähern uns diesem Thema mit Hilfe dem Symposion von Plato.

Wir werden uns zuerst mit der Einordung und den wichtigsten Begriffen beschäftigen, dann auf die einzelnen Redner innerhalb des Textes eingehen und dann in die offene Diskussion gehen. Nachfolgend gibt es dann natürlich noch die Quellen und das Literaturverzeichnis.

Fangen wir mit der Überlieferungstradition an, der Orginaltitel ist: Συμπόσιον ; Autor ist gemäß der kritischen Forschung Real-Platon, Irgendein Kind hebt die Hand, Jetzt bitte keine Fragen, die Möglichkeit besteht dann bei der Diskusion. ― Entstehungszeitraum ist frühstens 385 und spätestens 370 vor der westlichen Zeitrechnung, als Textversion halten wir uns an den Codex Oxoniensis Clarkianus 39, es wird nach der üblichen Stephanus zitiert.

Die Rahmenhandlung ist, dass Apollodorus von Phalerum einem Freund von den Ereignissen erzählt, Platon hat sie damit vermutlich selbst aus Dritter Hand erhalten. Handlungszeit ist der März oder April des Jahres 416 vor der westlichen Zeitrechnung, wir befinden uns im Abend nach einem Dionysium Politea, auf einer Privatfeier des Agathon. Nach einigen, in Maßen genossenen, Amphoren Wein ruft Dieser nun einen Wettstreit zum lob des Gottes Eros aus, der Personifikation der Liebe, Irgendein Kind hebt die Hand, Nein, immer noch keine Fragen, später dann!

Bevor wir anfangen, müssen wir vier Wörter der alt-griechischen Sprache verstehen: Der ἔρως als körperliche Liebe; Der στοργή als elterliche Liebe; Die φιλία als Freundschaft; Und der ἀγάπη als höchste, göttliche Liebe.; Beachtet dabei, dass letzterer in der christlicehn Überlieferungstradition andere Bedeutungen hat, als in der Klassischen hier.

Kommen wir nun zu den Reden, Phaedrus als Erster lobt den Eros als ältesten aller Götter, und schließt daraus, dass er auch der wichtigste aller Götter sein muss. Liebe für ihn, löst Scham aus, Scham etwas falsch vor dem Objekt seiner Liebe zu machen. Zur Überwindung dieser benötigt der Mensch ehrhaftes, heroisches Verhalten bis zur Selbstopferung um so seinem Liebsten zu gefallen.

Pausanias folgt ihm, er arbeitet heruas, dass es zwei Arten von Liebe gibt, die Πάνδημος und die Οὐρανία. Erstere ist der einfachen Reproduktion dienlich und schafft körperliche Erfüllung. Die Οὐρανία schafft seelische Erfüllung, sein Beispiel ist hier die damalige Praxis der … Nathalie merkt zum Glück noch rechtzeitig, dass eine pädagogisch motivierte Geschichtsklittung notwendig ist, … Vormundschaft, in dem ein Erwachsener einem Kind an seiner Weisheit teilhaben lies und durch dessen Lernen erfüllt wurde. Die Οὐρανία, übersetzt himmlische Liebe, ist deswegen der Πάνδημος vor zu ziehen.

Eryximachus wählt einen naturalistischen Ansatz, für ihn ist die Liebe eine Kraft die alles im Universum beeinflusst. Wer sie einmal hat, kann sich schwer von ihr trennen, seine oberste Maxime ist die Erhaltung Dieser. Jedoch gibt er seinem Voredner recht, dass es gute und schlecht Liebe gibt, nur dass für ihn keine reine normative Eintelung möglich ist, sondern individuelle eine Bewertung durch die Medizin erfolgen muss; es sei gesagt, dass er Arzt war.

Aristophanes wählt den bekanntesten Ansatz, für ihn ist die Liebe aus der Katastrophe des Menschen entstanden. Früher, so Aristophanes, waren wir Kugelrund, als zwei von einander abgewadte Körperteile die sich nicht sehen konnten. Wir stammten, so Aristophanes, Orginal entweder von der Sonne ab, dann hatten wir zwei männliche Teile, von der Erde, dann hatten wir zwei weibliche Teile oder vom Mond, dann hatten wir einen männlichen und einem weiblichen Teil. Eines Tages nun, so seine Überlieferung, plannten wir alle den Sitz der Götter, den Olymp. zu stürmen.

Leider wurde dieser Plan erkannt und der oberste Gott Zeus strafte den Menschen in dem er ihn zerschnitt. Da nun der Mensch seinen anderen Teil verloren hatte, er ihn aber nie gesehen hatte, sucht er nun rastlos und ewiglich seinen anderen Teil, bis er ihn schließlich gefunden hat. Einmal gefunden, wird er sich nie wieder trennen wollen, weil er ein Gefühl der unbeschreiblichen Freude empfindet. zu letzt erinnert uns Aristophanes noch daran, die alten Götter zu verehren, den sonst werden wir wieder geteilt werden und müssen als Einbeiner leben.

Der Gastgeber Agathon unterbricht nun den regen Austausch, für ihn hat niemand etwas richtiges gesagt. Die Liebe ist für ihn die Jüngste aller Götter, Irgendein Kind hebt die Hand, Ja ich weiss da ist ein Schreibfehler ― oder willst du auf das Klo, dafür musst du dich nicht meldeb. ― Wo waren wir? ― Ach, also sie ist die Jüngste aller Götter und sie stiftet aus der Liebe alle anderen Tugenden des Menschen. Ihr Ziel ist die Schönheit selbst zu erreichen.

Jetzt kommen wir zu Sokrates, von ihm habt ihr schon einmal gehört, oder? Kein Kind meldet sich. Ist auch eigentlich erst einmal egal, er hat auch keine eigene Position, sondern erzählt was ihm eine Bekannte namens Diotma erzählt hat, als er sich in seiner Jugend selsbt diese Frage stellte. Für Diotma st die Liebe kein Gott, sondern ein Geist der zwischen dem Liebenden und dem Geliebten steht, er besteht jedoch nicht aus sich selbst, sondern entsteht durch den Ausdruck seiner selbst und die Erwiederung seiner Existenz; seine Form ist physisch und psychisch.

Die Liebe ist in ihrem tiefsten Ursprung die Verbindung der Mannigfaltigkeit und des Mangels, sie ist arm und geqält aber auch stark und mutig und mit Kunstfertigkeit bestückt. Sie ist Ignorant aber zugleich Weise und stellt wegen all dieser Punkte für Sokrates das Idealbild eines Philosophen dar.

Das Problem der Menschheit ist aus Sicht von Sokrates nun, dass zu oft die Reproduktion, Irgendein Kind hebt die Hand, warum ledet ihr euch eigentlich immer, wenn da Schreibfehler sind? ― als Ausdruck des ἔρως angestrebt wird, aber nie darüber hinaus gegangen wird. Der Mensch muss für ihn durch alle Formen der Liebe gehen, bis er schließlcih zur Liebe seiner Selbst gefunden hat.

Zum Ende kommt noch der verspätete Alkibiades zu Wort, der leider bei einer vorherigen Feier zu viel getrunken hat, den kennt ihr aber?, Kein Kind meldet sich, also Alkibiades war … Nathalies einer Lehrer hat ihn damals als griechischen Rommel bezeichnet, das war schon damals nicht mehr zeitgemäß und griechischer Röhm des Andere wird es schon gar nicht sein, … ist nicht so wichtig. Also Alkibiades gesteht betrunken Sokrates seine Liebe, dieser erwiedert ihm diese aber nicht. Alkibiades begründet seine Liebe nun, in dem er sagt, es gehe ihm nicht um Sokrates hässlichen, alten Körper, sondern um sein goldes Inneres, was er auch als Gesetzmäßigkeit ausmacht. Sein Fehler und Grund von Sokrates Zurückweisung, ist nun dass er alleine die Körperlichkeit als Ausdrucksmittel von Liebe sieht.

Nun, dann wären wir schon am Ende des Impuls’ jetzt möchte ich einmal mit euch provokant diskutieren, wer für euch den Recht hat?
/un Solide 8/10 mit leicht Eskaliertem Arbeitseinsatz
Das hajst Alte Białas und das iz ajn dybel Finger aus Warszawa❗❗
Dorothea sitzt erst noch mit einem bemühten Lächeln da, nickt hier und da höflich, doch je länger die Folien voller altgriechischer Begriffe über die Wand flimmern, desto mehr wandern ihre Augen zu den Kindern und Jugendlichen, die anfangen zu zappeln, zu flüstern und verwirrt die Stirn zu runzeln. Schließlich hebt sie vorsichtig die Hand, steht langsam auf und lächelt entschuldigend in Nathalies Richtung. Nathalie, meine Liebe… danke dir erstmal von Herzen für deine Mühe und deinen Einsatz, das merkt man wirklich. Ich glaube nur, wir hatten uns für den Aktivitäts-Mittwoch etwas vorgestellt, das ein bisschen näher an der Lebenswelt der Kinder ist. Etwas zum Mitmachen, zum Fühlen, zum Ausprobieren. Liebe zum Beispiel in Form von Freundschaft, Vertrauen, kleinen Übungen oder Gesprächen… nicht gleich mit antiken Texten und Jahreszahlen. Das hier ist ganz wunderbar für die Oberstufe oder ein Seminarraum. Aber unser Jugendclub darf ein Ort sein, an dem Lernen leicht, spielerisch und kindgerecht passiert. Ich dachte tatsächlich, wir gehen heute eher in diese Richtung. Trotzdem danke ich dir wirklich für dein Engagement. Das schätze ich sehr.
Doro, wir sind doch jetzt am aktiven Teil angekommen, ich weiss nicht, wo du hier ein Problem siehst.
Nathalie, aktiv heißt für mich nicht nur reden und diskutieren. Aktiv heißt für Kinder: bewegen, gestalten, fühlen, ausprobieren. Viele hier sind gerade zehn, elf, zwölf Jahre alt. Für sie ist es schon eine Herausforderung, still zu sitzen. Das ist kein Vorwurf an dich oder deinen Vortrag. Das ist einfach eine Frage der Zielgruppe. Unser Aktivitäts-Mittwoch soll Neugier wecken, nicht überfordern. Liebe kann man zum Beispiel über kleine Rollenspiele, Vertrauensübungen, Gesprächsrunden oder kreative Aktionen erfahrbar machen. Dein Vortrag war eher ein Uni-Seminar. Und genau deshalb sehe ich gerade das Problem.
Doro, wenn du immer nur die Kinder dass machen lässt, was du angemessen hältst, produzierst du nur dich selbst und lässt die Kinder sich nicht selbst entwickeln.
Nathalie, Kinder entwickeln sich nicht dadurch, dass man sie einfach ins Wasser hineinwirft und hofft, sie schwimmen schon. Entwicklung heißt begleiten. Anleiten. Altersgerecht herausfordern. Ich lasse sie jeden Tag Entscheidungen treffen, sich ausprobieren, Fehler machen und wachsen. Aber Freiheit ohne Orientierung ist keine Förderung. Das ist Überforderung. Meine Aufgabe ist nicht, meine Interessen durchzusetzen. Meine Aufgabe ist es, Räume zu schaffen, in denen Kinder sich sicher, verstanden und kompetent fühlen. Und das geht nur, wenn Inhalte zu ihrem Alter, ihrer Aufmerksamkeit und ihrem Erfahrungsstand passen.
Nathalie hat das starke Gefühl, das Dorothea einfach die typische Pädagogen-Krankheit der Selbstrechtfertigung hat und nickt einfach, Du musst mir noch den Zettel hier für meine Arbeit unterschreiben, kramt in ihrer Aktentasche.
Gib mir den Zettel, bitte.
Gibt ihn ihr, du musst mir einfach bestätigen, dass ich etwas soziale für die Allgemeinheit gemacht habe.
Maximilian muss sich bei den Worten aktive Übung zum ausprobieren grinsen und verkneift sich sein Kommentar.
Nathalie wirft ihn eine gehobene Augenbraue entgegen, als Dorothea Rollenspiel sagt.
Walter soll eine Glühbirne im Jugendclub wechseln und könnte so den Vortrag mit anhören
Ja…also zu meiner Zeit, ne, da haben wir hier Tischtennis oder Kicker gespielt ne. Oder heimlich hinter den Mülltonnen geraucht, ne. Aber das, ne…Walter kratzt sich am Kopf…sind wohl andere Zeiten heute, ne
Ja, sicherlich …
/un Walter ist ganz klar Typ Alkibiades
Maximilian kratz sich am Kopf und fragt sich was er da gerade gehört hat.
Maxi, willst du auch mitmachen bei der Diskussion?
Er überlegt ob er sich das antun möchte und beschließt das eine kleine Frage nicht in einer Diskussion ausarten kann. Mich irritiert nur eins wenn Liebe immer aus Mangel entsteht, lieben wir dann wirklich den anderen oder nur das, was uns selbst fehlt?
Gute Frage, sowohl als auch, wenigsten zwar aber jenes.
Wenn er denkt kurz nach Liebe primär Mangel kompensiert, dann ist der Andere ersetzbar. Ist Liebe ersetzbar?
Nein, Liebe ist sowohl Mangel wie Manigfaltigkeit, von einer Ersetzbarkeit sagt er nichts.
Dann ist Ersetzbarkeit also kein Merkmal von Liebe.
Aber was genau verhindert sie dann, wenn Liebe zugleich aus Mangel entsteht?
Wo liegt die Grenze zwischen Mannigfaltigkeit und Austauschbarkeit?Rollt genervt mit den Augen, warum soll sie den etwas verhindern müssen? Warum muss sie einen anderen Zweck dienen, als dem aus ihr selbst? Und etwas mannigfaltiges ist nicht inklusiv austauschbar, sondern nur partial.
👆🏻
…darf ich jetzt Pipi?
Du musst nicht fragen, du darfst einfach gehen!
Vier random Kinder verlassen plötzlich gemeinsam mit Luis den Raum.
Nathalie ist innerlich froh, dass sie erst jetzt aufstehen, während dem Vortrag wäre dass störend für sie gewesen.
ein popcorn trifft Nathalie
Wo gibt es den hier Popcorn?
Hab ich mir aus der Küche geholt… aher ich hab natürlich nicht geworfen
Bringst du mir bitte was davon?
Luis bringt kichernd vier random Kinder zu Heidi zum Pipimachen
Üäääähhhh @Karlathebitch@lemmy.world stell dir mal vor wie cringe wenn einfach Mama und Sepp daneben stehen und uns “an ihrer Weisheit teilhaben lassen” schüttelt sich
Bahhhh cringe
Nathalie hat ihn gehört und ist sich nicht ganz sicher, ob sie nicht doch einen pädagogischen Fehler gemacht hat, Ja, dass wäre sehr komisch …
/Un Gehen wir lieber nicht näher darauf ein und sagen dass Pausanias nicht richtig liegt.
Franzi ist etwa in der Mitte des Vortrages rein gekommen, ihre Handschuhe haben irgendwo ein Loch und jetzt muss sie sich an einer Heizung die Finger wieder aufwärmen. Sie bleibt aber still hinten, hört zwar zu, lässt aber den Kindern ihren Freiraum.
Nathalie sieht Franzi hinten rein kommen, wirft ihr zum ersten Mal seit einer Woche ein Nicken zu und macht dann mit Folie 9 weiter.
Winkt zurück, zeigt aber sonst keine positive Emotion.
Karla sielt an ihrem Handy rum. Sie dachte Jugendclub wäre was cooles und keine Schule
Legst du bitte dein Handy weg, wir wollen gleich diskutieren und wenn du nicht zuhörst, kannst du schwer mitmachen.
Nö! Das hier soll was für uns sein und du hast einfach meine Freizeit verschwendet? Voll öde
Ich wurde explizit eingeladen, euch einen Vortrag zu halten, beschwere dich also bitte bei Dorothea.
Maxi hat das viel besser gemacht! Der hat das spannend für uns gemacht! Ist doch klar dass das im Jugendclub spannend sein soll🙄 cringer als mama
Sehe ich aus, wie Dorothea? Nein, dann werde ich wohl deine Kritik wohl ignorieren müssen.
Nö! Dorothea wusste safe nicht dass das so öde wird🙄 kennst du überhaupt Kinder?
Sicherlich, warum?
Ich weis nur das SIE!! NICHT DIE KIRCHENSTEUERBEZAHLT HAST!!! zahlen sie bitte die 4,99 ein oder wir müssen mit einen Panzer battalion auf ihrer Haustür warten, bis sie einzahlen?
Ich kenn da nen
gutenSteuerberater. Das kriegt man auf 6,17 Erstattung gedrücktdann musst du eine Erklärung der Steuererklärung machen
Also entweder einen Einspruch wenn es schon eine Bescheid gibt oder erstmal eine Erklärung.
Außer es ist Kirchensteuer zur Lohnsteuer, dann natürlich eine Anmeldung oder berichtigte Anmeldung (da da eine Schätzung ja eh immer unter VdN ist kann ich mir sogar den Einspruch sparen)
Ja aber ich mag Züge(auf wiedersehen besser gesagt Auf nicht Wiedersehen
Sie haben hiermit offiziell Dorfverbot sie Möchtegernbonze! Kusch kusch oder so!!
Nö
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/un Bre(dette), bitte zum trollen woanders hingehen, dankeee.
/un selbst nach meiner Schulzeit werde ich vom Philountericht gejagt
/un lebenslanges Lernen! Und für Philosophie Unterricht ist Platon ja eigentlich kein Thema.
/un Nicht? Beim Thema Staatgründung hatten wir den in Philo. Der hat ja wie andere Philosophen zu der Zeit ein paar Banger rausgehauen.
/un “Antike” Philosophie ist immer so ein Sternchenthema, vor Hobbes habe ich in meinem Studium nie etwas Ideengeschichtliches gehört, dass ernstgenommen wurde.
/un Dabei war der Leviathan doch so ein geistreiches Buch voller Menschenliebe
/un Man sollte englische Philosophie nie zu ernst nehmen, sie war schon immer der inzestuöse Zweig der westlichen Philosophie.
/un das hast du jetzt gesagt. Ich fand John Locke gar nicht so schlecht und einen guten Gegenspieler zu Hobbes.
/un Locke und Hobbes sind keine Antagonisten, dafür hätten sie einen gemeinsamen Diskurs haben müssen, Locke hat aber nach dem Tod von Hobbes angefangen zu publizieren. “Antagonisten” sind Rawls und Nozick, wobei mir nicht bekannt ist, dass sie eine wirkliche Feindschaft hatten. Rawls Hauptwerk ist von 1971, Nozick publizierte 1974 sein Hauptwerk (als Antwort), beide waren außerdem Professoren in Harvard in dieser Zeit.










