Anni verlässt mit den drei Ziegen an Stricken den Garten. Sie hat eine Thermoskanne und Snacks im Rucksack und sich dick eingepackt. Es scheint ein längerer Spaziergang geplant zu sein.
Anni verlässt mit den drei Ziegen an Stricken den Garten. Sie hat eine Thermoskanne und Snacks im Rucksack und sich dick eingepackt. Es scheint ein längerer Spaziergang geplant zu sein.
Anni lacht, als Kilian sie anschaut und ihm ein Stück Apfelchip aus dem Maul hängt. Das ist lieb, ich glaube, die drei freuen sich gerade sehr. ^ich hab auch schon gefrühstückt.^. Urlaub, Auszeit… Schön, dass es geholfen hat. Normalerweise reicht mir die Flucht in den Garten, aber heute… muss ich weiter weg. Anni zögert kurz. Also ich meine natürlich nicht Flucht. ^Eigentlich doch, denkt Anni. Es ist nichts anderes als Flucht.^
Hach Anni Maximilian seufzt und überlegt ob er ihr von seiner Flucht erzählen soll, möchte ihr aber nicht seine Last aufbürden. Weißt du schon wann du wieder zurück bist? Weihnachten sollte niemand alleine sein.
Anni schüttelt den Kopf. Neee, weiß ich noch nicht, ich schaue, wie ich Lust habe. Sie setzt an, etwas von “christlichem Aberglauben” und “ein Tag wie jeder andere” zu sagen, besinnt sich dann aber eines besseren und nickt Richtung der drei Ziegen. Ich bin doch nicht allein. Dann guckt sie schmunzelnd auf Luis. Du wurdest sehr doll vermisst. Ich glaube, da freut sich jemand furchtbar auf den gemeinsamen Weihnachtstag mit dir!
Maximilian guckt verträumt und stellt sich einen Augenblick vor wie schön es wäre die Tage gemeinsam zu verbringen. Falls du es dir anders überlegst, du weißt ja wo ich bin er lacht leise und wendet sich Luis zu.
Anni guckt die beiden kurz nachdenklich an und geht dann mit den drei Ziegen Richtung Wald los.