Doerte sitzt in ihrem Büro ihres Hotels “Der Lichtblick” und geht die Rechnungen durch. Ihrem feinen Hotel inmitten von Neustadt-Südwest geht es gut. Richtig gut. Und das ist erstmal alles,was sie groß interessiert. Sie hat es endlich geschafft sich was aufzubauen,nach all den Jahren voller Widrigkeiten. Sie hat es endlich geschafft. Sie lebt ihren Traum. Schon als kleines Kind vom Land war es schon immer ihr großer Traum gewesen einmal ein Hotel zu führen. Und nachdem aus ihrem Heimatort sich in den letzten Jahrzehnten zu einer Großstadt entwickelt hat,konnte sie ihren Traum endlich verwirklichen. All die Jahre des sparens,des vorsichtigen Investierens,des Kontakte knüpfens und der harten Arbeit haben sich endlich bezahlt gemacht. Sie scheint überglücklich und möchte etwas von ihrem Glück teilen. Doerte ruft bei einer Stiftung an und macht eine große Summe Geeld locker,damit in Nordwest die Schulen renoviert werden können. Es ist nicht viel,aber immerhin etwas und das weiß sie auch. Sie hatten ja früher auch nicht das Geld,aber man half sich trotzdem gegenseitig. Und sie sieht es als ihre Pflicht als reiche Bürgerin des Landes mit den Leuten zu teilen. Doerte wendet sich an ihren Sekretär Abdul,dem sie vor einigen Jahren aus der Armut geholfen hat und der ihr die letztn paar Jahre sehr geholfen hat

Herr Aimallah,ich bitte sie darum meinen Termin bei Herrn Meinhardt in zwei Wochen zu streichen,ich muss da auf eine Spendengala.