Cylla steht zwei Stunden nach dem Essen am Smoker und blickt hinein. Mehre Kuchen backen dort im Eichenrauch vor sich hin, doch jetzt ist ihre Zeit gekommen. Sie nimmt sich Messer mit Teller und nimmt sich von allen drei Nusskuchen (Pecan, Mandel und Walnuss) und vom Pfirsichcobbler etwas, lässt die Bratäpfel unangetastet und setzt sich auf den freien Platz noch eine Vanilliekugel. Eigentlich hätte sie spätestens jetzt eine Durchsage machen sollen, aber die meisten Gäste stehen entweder irgendwo im Garten verteilt oder sind im Gespräch, also nimmt sie sich eine Gabel und sucht einen schattigen Platz zum Essen ― irgendwann, werden die Gäste schon merken, dass es Dessert gibt.


Im Smoker, si kœnnæn ainfac næmæn.
Sehr gut, ich hatte bisher nicht so viel für mich gefunden.
Warum habæn … , Cylla wechselt wieder auf Englisch: Whit’s the reason ye hae nae found onything? Ah thocht we’d covered everythin weel wi the food.
Oh, I don’t all kinds of meat, and certainly not anything from the smoker. But the salads were quite good.
Gin it’s doon tae the meat, Ah could also tell ma husband that he could mak ye somethin special, we’ve got fair a lot o lamb in the freezer.
Don’t go to any trouble, I’ll just have a bit of dessert now and that’ll be that.
It maks nae muckle difference, ye need airn an protein, an ye shouldnae eat owre muckle sugar!
That’s too kind, thank you very much! Arjäël setzt ein gezwungenes Lächeln auf.
Ah’ll let ma husband ken, he’ll bring ye yer meal, sae juist sit in the shade an hae a drink o watter.