Franzi steht im Vorgarten, es ist 20:45 und hofft dass jemand kommt zum helfen ― nachdem sie beim Abendessen von Nathalie aufgeklärt wurde, ist sie etwas unsicher, ob sie nicht doch Jedem im Dorf irritiert und verschreckt hat.
Franzi steht im Vorgarten, es ist 20:45 und hofft dass jemand kommt zum helfen ― nachdem sie beim Abendessen von Nathalie aufgeklärt wurde, ist sie etwas unsicher, ob sie nicht doch Jedem im Dorf irritiert und verschreckt hat.
Also hast du es gar nicht erst versucht, sondern hast direkt zu Betäubungspfeilen gegriffen?!
Anni, würde ich diesen Aufwand etwa machen, wenn ich überhaupt überprüfen könnte, wie viele Füchse ich kastrieren muss? Und … behandle nie als Tierarzt deine eigenen Tiere und da es hier halt nicht geht … machen wir es so.
Anni steht da, starrt Franzi weiter an und überlegt innerlich, einfach wieder zu gehen.
Sehr gut, hilfst du mir noch kurz mit dem Aufziehen vom Tranc oder willst du erst üben?
Ich… Anni schaut wild hin und her, sie sieht Patrick und Helmut, die mit den Pfeilen durch die Gegend schießen.
bleibe lieber hier bei dirhelfe dir beim Aufziehen.Sehr gut, ich hole dann mal die Betäubungsmittel aus dem Kühlschrank.
Anni bleibt zurück und überlegt kurz, sich einfach aus dem Garten zu schleichen.
Franzi kommt zurück mit einer großen Ampulle Betäubungsmittel und einer verschlossene Flasche: Wir hatten leider in der Universität kein Kleintier Betäubungsmittel das ich mir leihen konnte, also müssen wir hier das Tranc mit Kochsalz runter verdünnen.
Langsam hat Anni das Gefühl, dass ihr vor Franzi-Anstarren die Augen rausfallen. Du… du willst… ich bin raus Franzi. Tschüss.