Franzi steht im Vorgarten, es ist 20:45 und hofft dass jemand kommt zum helfen ― nachdem sie beim Abendessen von Nathalie aufgeklärt wurde, ist sie etwas unsicher, ob sie nicht doch Jedem im Dorf irritiert und verschreckt hat.
Franzi steht im Vorgarten, es ist 20:45 und hofft dass jemand kommt zum helfen ― nachdem sie beim Abendessen von Nathalie aufgeklärt wurde, ist sie etwas unsicher, ob sie nicht doch Jedem im Dorf irritiert und verschreckt hat.
Franzi kommt zurück mit einer großen Ampulle Betäubungsmittel und einer verschlossene Flasche: Wir hatten leider in der Universität kein Kleintier Betäubungsmittel das ich mir leihen konnte, also müssen wir hier das Tranc mit Kochsalz runter verdünnen.
Langsam hat Anni das Gefühl, dass ihr vor Franzi-Anstarren die Augen rausfallen. Du… du willst… ich bin raus Franzi. Tschüss.
Franzi sieht sie irritiert an, ganz verstehen kann sie den Sinneswandel nicht: Dir dann noch einen guten Abend?
Ähm… ja. Wenn du mal Hilfe bei einem aufblasbaren Pool brauchst, melde dich.
Klar, aber dafür habe ich eigentlich einen Kompressor.