Die Mittagssonne hat sich schon begonnen wieder zu senken, als Cylla den Stoffwechsel betritt. Nachdem sie die Tür umsichtig aber schnell wieder geschlossen hat, immerhin ist es drinnen immer noch kühler als draußen. Während Scylla noch ihre Sonnenbrille auszieht und auf ihre Uhr sieht, können die spärlichen Anwesenden im Laden schon einmal ihre etwas untypische Kleidung betrachten:

Wie als sei es gar nicht warm, trägt sie einen Wollanzug in off-white mit doppelter Knopfleiste, wobei sie ihre Krawatte etwas gelöst hat, so dass ihr Hemdkragen etwas offen ist. Trotzdem, keine Schweißperle ist zu sehen, wie als wäre sie in ihren Lederschuhen durch einen milden Märztag gelaufen und nicht durch eine Hitzewelle des Junis.

Etwas unschlüssig blickt sie sich jetzt um, nachdem sich ihre Augen an die relative Dunkelheit des Ladens gewöhnt haben: Entshuldigung, ich bin hir richtig, wenn ich ainæ Shneiderai suchæ. Ich wɯrdæ ainæ Auftragsarbait gebæn wollæn.

  • Cedi
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    1 month ago

    Was würdest du den anders machen? Und vielleicht … hat sie dann einfach eine rebellische Krawatte? , merkt selbst, dass “rebelisch” und “Krawatte” nicht gemeinsam funktionieren.

      • Cedi
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        1 month ago

        Cool? Cedi überlegt selbst, irgendwie ist dass Thema auch wirklich komisch, also auch wen wir mal davon absehen, dass ein Canadian Tux nicht dazu passt, was soll man den da anziehen? Also, was willst du den anziehen?

          • Cedi
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            1 month ago

            Meinst du? Cedi ist sich unsicher, ob sie wissen will, was für ihre Chefin “unverschämt” sexy ist, ich hätte eher so gesagt … unmodisch aber halt in einem positiven Sinn.

              • Cedi
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                1 month ago

                Halt so komplett gegen dass was als Trend gilt und gleichzeitig aber so unmodisch, dass es wieder zum eigenen Stil wird.