Etwas unsicher geht Andrew durch das Drehkreuz des Freibades. Ganz sicher, was man hier machen darf ist er sich nicht in Deutschland ist er sich sicher, wird es mehr unausgesprochene Regeln geben als in Amerika, wo man den Liveguard in Ruhe lässt und kein Bier trinkt.
Kurz ist er bei dem Gedanken, sich einfach in aller Ruhe von seinem Training abzuduschen, immerhin wird hier das Bad nicht voller Kartons stehen, beschließt dann aber, sich doch “richtig” zum schwimmen um zu ziehen und kommt wenig später aus den Umkleiden in die strahlende Sonne des abendlichen Hausens.


Stacy lacht.
Nein, ich wohne hier.
Die beiden erreichen das Wellenbecken und Stacy läuft hinein.
Andrew läuft ihr nach: Wie groß werden den die Wellen?
Groß!!
Stacy strahlt.
Die müssten jeden Moment angehen.
Stacy ist mittlerweile so weit im Becken, dass sie nicht mehr stehen kann.
Andrew stellt sich neben sie, ihm reicht das Wasser gerade erst über die Brust: Vergiss nicht, wenn du ertrinkst gebe ich dir kein Eis aus. Lacht während das Grollen der Wellenmaschine beginnt.
Ich ertrinke doch nicht.
Stacy lacht und schwimmt gekonnt mit den ersten kleinen Wellen mit.
Andrew bleibt stehen, die Welle bricht sich an ihm wie als sei er ein Wellenbrecher im Hafen.
Die Wellen werden höher.
Bis auf etwas Chlorgischt im Gesicht bleibt Andrew weiterhin standhaft.