Nathalie und Franzi halten mit Fahrrädern vor dem Stoffwechsel. Etwas zu enthusiastisch (“Vielleicht will sie danach mit uns noch Catalunya schauen?”) hat Franzi die Fünf-Seen-Runde geplant, etwas zu kooperativ ist Nathalie gewesen, als sie das Picknick vorbereitet hat.
Franzi steigt von ihrem Gravelbike ab, weil sie davon ausgeht, dass die beiden Anderen schon so genug arbeiten müssen, hat sie ihr einziges Rad mit Gepäckträger genommen und lehnt ihren Ersatzcrosser für Stacy vorsichtig an eine der Häuserwände. Mit einer ihrer Fahrradtaschen geht sie in den Laden hinein.
Hallo Stacy, bereit für unsere Fahrradtour? Ich wusste nicht, ob du was hast, also habe ich dir neben dem Helm auch mal welche von meinen alten Sachen mitgebracht, die sollten dir hoffentlich schon passen ― einmal Baselayer, Jersey und Bib-Shorts, wenn dir kalt wird, kann ich dir dann später auch noch einen Windbreaker geben ― oh Schuhe habe ich dir auch mitgenommen.


Hier? In nicht einmal Fünf Minuten sind wir unten am Wasser, da müssten wir dann eh unsere Flaschen auffüllen.
Uuuuggghhhhh…. Na gut, okay!! Stacy steigt wieder aufs Rad. Dann mal los!!
Franzi fährt voraus, aber so souverän, dass sie schon nach wenigen Kurven nicht mehr zu sehen ist, sorry, hätte dich wirklich warnen können, wie ernst es Franzi nimmt, Nathalie rollt vorsichtig hinunter, die Bremsen beginnen zu quietschen.
Stacy beginnt immer schneller zu rollen. Sie will schnell unten sein. Außerdem hat sie angst zu bremsen. Waaaaaaaah
Nathalie sieht Stacy verschwinden und wird noch langsamer ― jetzt muss sie niemanden etwas bewesen.