Es ist halb fünf und Arjäëls Magen krummelt ungeduldig. Maikki ist noch immer nicht wieder da, den Babies und den Hunden ist dass zwar egal ― Ihr aber nicht. Und der Umstand, dass sie nicht weiss, was sie jetzt kochen soll, ist nur ein kleiner Teil davon.
“Zum Glück” hat sie für heute ja einen Ortstermin, und so klingelt sie mit Boller Kinderwagen und beiden Hunden an der Tür der Onyms, um “nur kurz” den Papierkram für das Praktikum zu besprechen, den ihr Scylla gestern geschickt hat.


Einmal hier die Retoure, Arjäël legt einen dicken Stapel aus ihrem Papierbündel, formal juristisch ist dass bei uns als Trainee-Stelle eingeteilt, deswegen hier einmal den befristeten Arbeitsvertrag,lehnt sich zu Alena, natürlich inklusive einer Aufwandsentschädigung ― Für die Schule einmal alles auf Deutsch, aber der Wortlaut der englisch/französischen-Versionen ist rechtlich gültig. Die Blätter der Schule sind damit schon beantwortet.
Maximilian guckt sich den französischen Teil an, zuckt mit den Schultern und füllt alles nach bestem Gewissen aus. Er streicht etwas durch, schreibt es neu, streicht es durch und schreibt es wieder neu. ok. Zuerst das deutsche. Er blättert weiter und füllt in deutsch alles aus, vergleicht im Anschluss die Blätter das diese identisch sind. Perfekt. Aber Jael. Er guckt sie ernst an. kein Quatsch machen mit meiner kleinen, ja?
Nein, natürlich nicht! ― Aber falls dich dass beruhigt, die Kranken- und Lebensversicherungpolice ist sehr gut.