Holger betrachtet die Teams, die sich an der Startlinie am Dorfeingang Richtung Dübelfingen versammelt hat, eine bunt durcheinandergewürfelte Menge, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnte. Die meisten Teams haben einen Bollerwagen dabei, einige bereits ein Erfrischungsgetränk in der Hand.
Für jedes Team liegt auf einem Tisch am Rand ein Boßel-Kloot bereit, sie wurden schon gewogen und abgenommen. Holger tritt an den Tisch.
Guten Morgen, liebe Mitboßelerinnen und -boßeler,
ich begrüße euch herzlich zum diesjährigen Boßeln der Gemeinde Hausen. Die Regeln sind hoffentlich ausreichend bekannt, lagen sie doch die letzten drei Wochen zur Einsicht im Rathaus aus. Sollten dennoch noch Fragen offen sein, wendet euch gerne jederzeit an die Spielleitung.
Nochmals zur Erinnerung: Wir werfen über die Strecke bis zum Ortsausgang Richtung Rheinfelsbach, dort weiter bis zum Parkplatz Herrenblick. Dorf ist ein Verpflegungsstand aufgebaut - vielen Dank an Herr Schorch Junior - und die Kehre, ab dort werfen wir zurück Richtung Startlinie.
Das Team mit den wenigsten Würfen gewinnt.
Und damit bleibt mir nichts weiter zu sagen als: Lüüch up un Schööt!
Holger wirft den ersten Kloot.


/un jede:r wie ersies amazing findet 🙂↕️
/un Ist doch ganz einfach!
/un ist das mit Niko nicht schon Ewigkeiten her? Kommt man nie wieder raus aus der Klammer?
/un Es war nach Mitternacht, da war ich nicht sehr motiviert, die Gewichte fein zu justieren oder sie zu kodieren, die Beziehung von Anni-Franzi ist ja auch ungleich zu Anni-Pesto. Ich könnte das natürlich deutlich besser machen, aber ich habe gerade die passende Software nicht auf dem Computer. Außerdem ging es mir darum, zu zeigen, wie Filzig es schon teils geworden ist.