Holger betrachtet die Teams, die sich an der Startlinie am Dorfeingang Richtung Dübelfingen versammelt hat, eine bunt durcheinandergewürfelte Menge, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnte. Die meisten Teams haben einen Bollerwagen dabei, einige bereits ein Erfrischungsgetränk in der Hand.
Für jedes Team liegt auf einem Tisch am Rand ein Boßel-Kloot bereit, sie wurden schon gewogen und abgenommen. Holger tritt an den Tisch.
Guten Morgen, liebe Mitboßelerinnen und -boßeler,
ich begrüße euch herzlich zum diesjährigen Boßeln der Gemeinde Hausen. Die Regeln sind hoffentlich ausreichend bekannt, lagen sie doch die letzten drei Wochen zur Einsicht im Rathaus aus. Sollten dennoch noch Fragen offen sein, wendet euch gerne jederzeit an die Spielleitung.
Nochmals zur Erinnerung: Wir werfen über die Strecke bis zum Ortsausgang Richtung Rheinfelsbach, dort weiter bis zum Parkplatz Herrenblick. Dorf ist ein Verpflegungsstand aufgebaut - vielen Dank an Herr Schorch Junior - und die Kehre, ab dort werfen wir zurück Richtung Startlinie.
Das Team mit den wenigsten Würfen gewinnt.
Und damit bleibt mir nichts weiter zu sagen als: Lüüch up un Schööt!
Holger wirft den ersten Kloot.


Danke kochert und wirft die nächste Kugel Willst du Mandarinensaft?
Ne danke. Wie funktioniert das überhaupt?
Oh. Magst du keinen Saft? Wir müssen das Ding hier so weit werfen wie möglich und dann dürfen wir von der nächsten stelle aus werfen und das durch das dorf! Ich glaube der mit den wenigsten würfen gewinnt!
Okay, sag einfach wenn ich werfen soll. Ne ich mag Saft hatte aber grad erst Kakao.
Oh lecker kakao! Willst du jetzt werfen? Die Gruppe steht an der Kirche
Na klaro. Nimmt die Kugel und wirbelt seinen Arm mehrmals um Momentum zu gewinnen, woraufhin sie mit Karacho in die richtige Richtung fliegt
Ohaaa! Pesto sieht ihn begeistert an du kannst das ja total gut! Pesto läuft auf die Kugel zu und hebt sie auf Darf ich darf ich darf ich?
Los geht’s Pesti🥰🥰
wirft begeistert, aber nicht sonderlich weit