Patrick sitzt zuhause am Schreibtisch. Er hat sich vorgenommen diesem albernen Schneekrieg ein Ende zu bereiten,bevor er gänzlich ausartet. Er jat ja schon gesehen wie das Alles ausartet. Manche packen bereits Steine oder Hundekacke in ihre Schneebälle und der Bauer rüstet sich für den Krieg. Patrick hat sowas schonmal gesehen. Er weiß wie schnell aus Spaß ernst wird und was passiert,wenn niemand die Regln durchsetzt Wenn sich dieser Konflikt nicht friedlich lösen lässt,muss er bald zu extremeren Maßnahmen greifen. Dabei würde er lieber etwas anderes machen. Eigentlich ist die neue Staffel seiner Lieblingsserie draußen,aber das wird warten müssen. Nie passiert etwas schönes über die Feiertage. Gut abgesehen vom Malleurlaub mit den Jungens. Und Lotti kommt ja heute zu Besuch,darauf freut er sich schon die ganze Woche. Auf nichts freut er sich mehr,als darauf,bis Silvester Zeit mit seiner geliebten Tochter zu verbringen,auch wenn sie im Moment echt ne fiese Zicke ist. Patrick schwelgt kurz in Gedanken,dann widmet er sich wieder den beiden angefangenen Briefen auf seinem Tisch. Einer für Freddy,einer für Stacy und einer in etwas abgewandelter Form für Benny.
Die Briefe sind eine Neutralitäterklärung seinerseits an die beiden Staaten. Er fordert freies Geleit durch die Territorien,im Gegenzug wird er sich aus dem gesamten Kriegsgeschehn raushalten. Daraufhin fordert er die beiden Staaten auf,die Neutralität der Nicht-Kriegsparteien zu wahren und nicht um ihre Gunst zu buhlen. Er wisse,dass dies schwierig sei,aber jeder Bürger habe das recht für sich selbst und ohne Einflussnahme anderer zu entscheiden. Die Briefe bitten die beiden Konfliktparteien inständig darum eine friedliche Lösung des Konflikts zu finden,bevor dieser weiter eskaliert. Patrick lädt daher zu Friedensgesprächen im Jugenclub oder bei sich Zuhause auf neutralem Boden ein und bittet die Konfliktparteien ebenfalls darum,die Husener Konvention zu unterzeichnen,dies wird er auch von den neutralen Staaten fordern. Keiner wolle einen Krieg,den er nicht gewinnen könne und der sich nicht beenden ließe und nur weiteres Leiden und Argwohn zur Folge habe.
Patrick befüllt seinen prunkvollen Füller erneut,bevor er seine Unterschrift unter die Briefe setzt. Morgen wird er sie per Einschreiben an die drei Parteien zustellen. Er hofft auf das beste,ist sich aber bewusst,dass seine Briefe höchstwahrscheinlich auf leere Ohren stoßen werden. Dieser Gedanke macht ihn traurig. Plötzlich klingelt es an der Tür. Auf einmal sind alle traurigen Gedanken,alle Sorgen vorüber. Dat muss de Lotti sein,denkt Patrick und schießt die Treppe runter. Er reißt die Tür auf LOTTI
/un falls jemand spawnen möchte,kann er/sie das gerne tun. Und,äh,wie mach ich hier eigentlich das Tag: Winterkrieg dran?


Nee,da jibbet nix zu entscheiden. De Charlotte bleibt hier und damit Ruhe.