Die Konfrontation vor dem Plakat hat Freddy eins gezeigt: Stacy meint es ernst. Wenn EIN Schneeball und EIN aufgemalter Bart sie so auf die Palme bringen können, ist es besser, vorsichtig zu sein. Das große Problem: Stacy hat sich den Westen von Hausen geschnappt und damit deutlich mehr Infrastruktur unter ihrer Kontrolle. Das Café, die Kneipe und natürlich den Waldsee und die WG. Doch Freddy hat einen anderen Trumpf auf seiner Seite: Die Zugänge nach Hausen.
Vom Westen aus kommt man lediglich nach Dübelfingen und da will nun wirklich keiner hin. Der Westen öffnet Hausen nach Rheinfelsbach und Reinlingen, die deutlich interessanter sind. Und so ist es selbstverständlich, dass an den Ortszugängen Checkpoints eingerichtet werden. Alle, die nach Hausen einreisen, werden kontrolliert und so kann schnell eine Lieferung mit Mehl fürs Café abgefangen werden. Außerdem kontrolliert Freddy den Getränkemarkt, also besteht keine Gefahr, zu verdursten.
Eine interessante Meldung bringen die Späher am frühen Vormittag: Die Kleebachtalbahn hat aufgrund der eisigen Wetterbedingungen den Dienst eingestellt. Es bricht eine kurze Diskussion nach dem “Warum” aus, bis man sich schließlich einigt, dass es vermutlich blöd wäre, wenn ein Zug auf den glatten Schienen ausrutscht, bis man schließlich mit der Arbeit beginnt. Der Bahnhof eignet sich optimal als Platz für die Basis: Nur zwei Zugänge über die Schienen, einen geheimen Tunnel über die Unterführung (die etwas nach Pipi stinkt) und viel Sicht in alle Richtungen.
Kurz vor Einbruch der Dunkelheit beginnt man, im Zentrum des Lagers ein großes Feuer zu entzünden und die Errichtung der Base of Operations ein wenig zu feiern.



Streichelt Gismo, ohne die GoPro zu bemerken.