Ich fange an,
zusammenzupacken.
Nicht hastig.
Nicht traurig.
Einfach Schritt für Schritt.
Das Feuer ist aus.
Der See liegt still.
Es fühlt sich richtig an,
weiterzugehen.
Morgen gehe ich zurück.
Nach Hausen.
Maximilian legt die letzten Sachen in den Rucksack.
Alles hat seinen Platz.
Er überprüft nichts doppelt.
Der Platz ist sauber.
So, als wäre er nie da gewesen.
Er bleibt kurz stehen,
schaut auf den See,
atmet ein.
Atmet aus.
Das Handy steckt schon im Rucksack.
Ausgeschaltet.


“Es reicht.”
"Du nennst es Aufbruch,
weil Stillstehen gefährlich geworden ist."
“Ich will nach Hause.”
“Du willst zurück in Bewegung.”
“Das ist doch was Gutes.”
“Es ist etwas.”
Maximilian zieht den Reißverschluss zu.
Er dreht sich nicht mehr um.