Der Tag vergeht ruhig.
Ich esse etwas,
mache nichts Besonderes,
lasse vieles liegen.
Kein Plan,
kein Muss.
Es ist okay so.
Maximilian sitzt am Feuer.
Er isst langsam, ohne Hunger, aber regelmäßig.
Der Umschlag liegt dort, wo er hingehört.
Er rührt ihn nicht an.
Das Handy liegt neben ihm.
Nicht außer Reichweite.
Nicht übersehen.
Er schaut einmal drauf.
Ohne Hoffnung.
Mehr aus Gewohnheit.
Nichts.
Er legt es wieder weg und isst weiter,
als wäre das Teil des Tages.


"Nicht heute.
Nicht gestern.
Nicht morgen."
"Sie wissen doch, dass ich hier bin."
"Ja.
Das ist der Punkt."
"Vielleicht lassen sie mich einfach in Ruhe."
"Vielleicht.
Oder sie wissen nicht,
wie man bleibt,
wenn es unbequem wird."
“Ich habe nichts verlangt.”
"Nein.
Du hast nur dagelegen.
Offen genug."
"Ich komme schon klar."
"Du kommst durch.
Das ist etwas anderes."