Aus der relativen Dunkelheit der Städter Straße dringen zwei Stimmen in die Dunkelheit.
Mache ich dass richtig?
“Es ist jetzt nicht so schwer es richtig zu machen.”
Mache ich dass jetzt richtig oder nicht?!
“Du musst einfach acht Fackeln in den Boden stellen, so kompliziert ist dass nicht, als dass man da etwas falsch machen kann.”
Danke … soll ich sie dann auch anzünden?
“Wenn du willst, gerne.”
Muss ich dabei etwas beachten?
“Da gibt es in der Tat verschiedene Lehrmeinungen, ob von Recht oder Links ob in Reihe oder in Sequenz — mach wie du willst.”
Also dann — hälst du Taika, ich weiss nicht ob sie schon Feuer versteht.
“Natürlich halte ich deinen Hund, aber - Taika, reste assise, nous Tiberius - ich glaube Tiberius versteht sie schon ganz gut.”
Na toll, muss ich jetzt wirklich Französisch lernen?
“Ich wollte sowieso mit dem multilingualen Erziehen anfangen …”
Können wir das drinnen besprechen, die Fackeln sind nicht warm und der Wind nervt.
“Klar können wir — was hast du da überhaupt vorbereitet in der Küche?”
Nichts spezielles, nur so ein Rezept aus der Tauber, lass dich überraschen, ich musste sogar eine spezielle Kelle besorgen um es richtig zu frittieren."
Acht Lichter brennen aus der Dunkelheit in die relative Dunkelheit der Stadter Straße.


Patrick fühlt sich wie ein Ritter,als er die Treppe hochgeht um die Briefe einzuwerfen. Das sieht so episch aus mit den Fackeln links und rechts.
Maikki fragt sich, warum der Briefträger wirklich immer nur Sonntags liefern muss, als sie das Zustellfahrzeug in der Auffahrt stehen sieht.